Rätselraten

Hmmm, laut einer meiner 3407540 Analysetools ist “Kündigung per Post” mit fast 4000 Hits der meistgelesenste Post.
Kann mir das nur überhaupt nicht erklären, da Suchbegriffe nicht dahin führen und dieser Beitrag auch sonst nicht besonders lesenswert ist.
Vielleicht habe ich unwissentlich eine Spam-affine Wortwahl genutzt, grübel grübel- hat jemand eine Idee?

Fuji Kaiten

Den Bericht der hübschen Seite muenchenblogger über das Fuji Kaiten aufgreifend, hier kurz beschrieben mein einmaliger Versuch in diesem japanischen Restaurant an der Münchner Freiheit.
Ich fand es furchtbar, hatte damals nur Tempura (bin ein SushiSnob und esse das fast nur in Japan) und diese waren nicht gut: fettig, dicker Teig und dann DIE Sünde schlechthin: [...]

Pepsi Shiso

Wie jedes Jahr im Sommer, drehen die Erfrischungsgetränkehersteller in Japan durch und nach Pepsi Blue Hawaii gibt es dieses Jahr Pepsi Shiso.
Nachdem ich das leider (?) nicht selbst probieren kann, hier einige Erfahrungsberichte – besonders köstlich hört sich das allerdings nicht an:

Japan Probe
Japanese Snack Reviews
Rinkya Blog
Sleepy Tako
Trends in Japan

Und darauf erst einmal ein [...]

Curry im Café Kathmandu

So nachdem wir das letzte mal leider kein Curry bekommen haben, diesmal der zweite Versuch im wunderbaren Café Kathmandu. Die Momos waren genauso fantastisch wie beim ersten Mal, das Gemüse Curry war gut, hat mich allerdings nicht umgehauen.
Dafür war der Koch/Bedienung sehr aufmerksam, freundlich und herzlich, daher werde ich dem Restaurant garantiert wieder einen Besuch [...]

Dichtung und Wahrheit

Bin gerade alte Urlaubsbilder durchgegangen und da sind mir diese beiden Fotos aufgefallen.
Dichtung:

Wahrheit:

Wir hatten nicht viel Auswahl an dem AirAsia Flughafen LCCT (definitv der schrammligste Flughafen, den ich kenne, naja vielleicht nach London Heathrow Terminal 2).

Blauäugig in Tokyo

Ein ganz wunderbares Buch über einen irischen Salaryman (Büroangestellten) in Japan, allein diese Tatsache ist schon ungewöhnlich, da Ausländer meistens als Expats angestellt sind – besonders in den 90´ern.
Niall Murtagh beschreibt sehr schön den Alltag mit all seinen verrückten und nicht immer nachvollziehbaren Regeln: mit kulturellem Verständnis und ironischen Abstand.
Ein sehr lesenswerter Bericht aus dem [...]

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